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Mao Tse Tung, eine Tigerin, die 4. Armee, ein Buckliger, ein Berliner, zwei Tigerjungen, ein verwundeter Soldat ...

Hansdieter Heiter im Solotheaterstück "Die Tigergeschichte"
von Dario Fo
 













   

  Hansdieter Heiter
* 1959

Schauspielausbildung in Berlin

Seit 1986 Schauspielengagements an Theatern in Berlin, Stuttgart, Heilbronn, Pforzheim, Rostock, Essen, Bochum, Leipzig, Frankfurt/Oder sowie Tournee-Theater

Seit 2000 Filmschauspiel
bei RTL, SAT1, B1, NORD3, ZDF
 
 

Erzählt wird die Geschichte eines Soldaten der chinesischen Revolutionsarmee, der verwundet Unterschlupf in einer Höhle findet. Hier lebt bereits eine Tigerin mit ihrem Jungen.
Aus dieser ungewöhnlichen Zweck - Wohngemeinschaft entspringen komische Verwicklungen, die das verrückte Gleichnis unglaublich spannend machen.

Dario Fo's Tigergeschichte ist ein Paradebeispiel dafür, dass politisches Theater ausgesprochen komisch sein kann und auf humorvolle Weise Mut macht. Das verlangt hohen schauspielerischen Einsatz. Der Darsteller schlüpft im Stück in mehr als 22 verschiedene Figuren ohne Requisite, Maske oder Bühnendekoration. "Es ist wichtig, das Gleichgewicht zwischen Erzählen, Spielen und Kommentieren zu halten", meint Hansdieter Heiter. Er setzt dabei vor allem auf die Komik, der sich keiner entziehen kann.
Der Wiedererkennungseffekt bietet eine Hilfe, denn die kleinen Machtkämpfe in einer WG sind den meisten bekannt.

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